„Zu spät“

Martin Werlen – Zu spät: Eine Provokation für die Kirche, Hoffnung für alle

1. Rezessionen

»Die Kirchen sind am Limit. Trotzdem und gerade jetzt ist es höchste Zeit, von Gott zu reden: Warum wir alle es nötig haben, davon handelt dieses radikal ehrliche und aufregende Buch von Martin Werlen.« (Ottmar Hitzfeld)

»Ein sehr persönliches Zeugnis der Hoffnung, dass trotz der dramatischen Verzögerungen im kirchlichen Betriebsablauf Gott nie zu spät kommt.« (Andreas Knapp)

»Ein inspirierendes Buch: zur Trotzdem-Leidenschaft für die Kirche.« (Sabine Demel)

2. Verlagsinformationen

Der schweizer Bestseller-Autor – »Heute im Blick« – und Mönch Martin Werlen legt sein neues Buch vor. Er stellt darin eine radikale Diagnose für die Kirche und den Glauben heute: Denn Schönreden hilft nicht mehr. Werlen sieht die Entfremdung der Kirche von den Menschen. Er beobachtet eine lähmende Stagnation – und bei manchen die Hoffnung, dass, trotz aller Abbrüche, alles beim Alten bleiben möge. Seine klare Diagnose: Diese Hoffnung trügt.

Ein dramatisches Ereignis, eine wahre persönliche Begebenheit, die den Autor fast aus der Bahn geworfen hat, steht im Zentrum dieses autobiographisch geprägten Buches. Was trägt in einer solchen Situation? Was sagt etwa die Geschichte vom Propheten Jona? Sie durchzieht dieses Buch wie ein roter Faden. Loslassen kann schmerzen. Aber es hilft nur, nach innen und in die Tiefe zu gehen, Glauben neu zu entdecken – an der Seite auch jener Menschen, in deren Leben »alles zu spät« ist. Und es hilft die zentrale Erfahrung: Christliche Berufung ist heute ganz radikal neu gefordert.

3. Personeninfo

Martin Werlen OSB, geb. 1962, Mönch des Klosters Einsiedeln, Novizenmeister und Gymnasiallehrer. Von 2001-2013 der 58. Abt des Klosters Einsiedeln und Mitglied der Schweizer Bischofskonferenz. Autor mehrerer Bücher, zuletzt in sechs Auflagen »Heute im Blick«. Aktuell: »Wo kämen wir hin? Für eine Kirche, die Umkehr nicht predigt, sondern selber lebt«.

4. Presse-Mitteilung Herder-Verlag vom 05 Februar 2018

Schönreden hilft nicht mehr. Die Kirchen sind am Limit. Martin Werlen sieht die Entfremdung der Kirche von den Menschen, eine lähmende Stagnation und die Hoffnung, dass – trotz aller Abbrüche – alles beim Alten bleiben möge.

Was bleibt, wenn alles zu spät ist? Die radikale Diagnose des Bestsellerautors Schönreden hilft nicht mehr. Die Kirchen sind am Limit. Martin Werlen sieht die Entfremdung der Kirche von den Menschen, eine lähmende Stagnation und die Hoffnung, dass – trotz aller Abbrüche – alles beim Alten bleiben möge. Seine Diagnose: Diese Hoffnung trügt. Es ist bereits fünf nach zwölf – zu spät. Trotzdem und gerade jetzt ist es also höchste Zeit, von Gott zu reden. Im Mittelpunkt seines neuen, autobiographisch geprägten Buches Zu spät. Eine Provokation für die Kirche steht ein dramatisches Ereignis des Bestsellerautors und ehemaligen Abt des Klosters Einsiedeln. Diese wahre persönliche Begebenheit hat ihn schier aus der Bahn geworfen, sein ganzes Leben und seine Berufung in Frage gestellt. Was aber trägt in einer solchen Situation? Was sagt etwa die Geschichte vom Propheten Jona? Sie durchzieht dieses Buch wie ein roter Faden. So weh es tun mag: Es hilft nur, nach innen und in die Tiefe zu gehen, die Geschichte Gottes mit den Menschen zu betrachten, Glauben neu zu entdecken – an der Seite der Menschen, in deren Leben „alles zu spät“ ist. Das Buch provoziert mit seiner radikalen Ehrlichkeit, ist aber auch sehr persönlich und letztendlich befreiend.

»Martin Werlens Buch ist Zeugnis eines Glaubens, der sich in Christus tief verankert und daher auch den Katastrophen mutig ins Gesicht sehen kann.« (Andreas Knapp)

5. Leseprobe Herder-Verlag

Über diesen Link gibt es eine Leseprobe, die der Herder-Verlag online gestellt hat.

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